Mehr als 30 TodesopferTrump nennt russischen Angriff auf Sumy "schreckliche Sache"US-Präsident Trump hält sich mit Kritik am Kreml zurück. Im Falle des tödlichen Angriffs auf Sumy schweigt aber auch er nicht mehr. Die Raketenattacke mit gut 30 Toten sei eine "schreckliche Sache". Es sei ein "Fehler gemacht" worden, erklärt Trump nebulös.14.04.2025
"Ich habe es schon oft gesagt"Selenskyj fordert Trump zu Ukraine-Besuch aufDer Angriff auf Sumy ist für die USA eine Erinnerung, dass Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine nötig sind. In Kiew glaubt man nicht an ein Ende des Krieges. Präsident Selenskyj will, dass Trump sich die verheerenden Folgen der russischen Angriffe persönlich ansieht.14.04.2025
Merz bei Miosga"Machen keine Versprechungen, die wir nicht erfüllen können"Etwas mehr als eine Stunde widmet Caren Miosga ihrem einzigen Gast: Friedrich Merz. Der darf den gerade beschlossenen Koalitionsvertrag erklären und seine Vorstellungen von gutem Politikstil ausbreiten. Harte Kritik muss er nicht fürchten.14.04.2025Von Friederike Zörner
Tschechischer Sicherheitsberater"Man darf sich nie in erster Linie auf ausländische Soldaten verlassen"Artikel 5, die Beistandsklausel der Nato, funktioniere nur für diejenigen Länder, "die sich selbst verteidigen wollen", sagt der tschechische Sicherheitsexperte Tomáš Pojar. "Nur unter der Bedingung, dass die Europäer ihre eigenen Verteidigungsausgaben tätigen, werden die Amerikaner Artikel 5 einhalten."13.04.2025
Holzbesteck und SperrholzWWF: Russisches Holz landet massenweise in DeutschlandFinanzieren die Verbraucher unwissentlich den russischen Krieg mit? Laut dem WWF sind in Deutschland zahlreiche Holzprodukte aus Russland verfügbar. Die Umweltschutzorganisation erhebt daher klare Forderungen.13.04.2025
Peskow: "Noch viele Schritte"Kreml lässt Hoffnung auf schnelles Putin-Trump-Treffen platzenDie Hoffnung auf eine Waffenruhe über Nacht, die der US-Präsident schürte, ist bereits passé. Langsam wird aber auch ein Verhandlungsergebnis nach Monaten immer unwahrscheinlicher. Der Kreml lobt die Atmosphäre beim Treffen Putins mit Witkoff. Für ein Gespräch mit Trump selbst wird aber Geduld nötig sein.13.04.2025
Die Zukunft zu Gast in Japan Osaka eröffnet die Expo - anders als 1970 boomt sie nichtSeit Samstag begrüßt Osaka Gäste aus aller Welt zur Expo 2025. Die Weltausstellung zeigt bahnbrechende Innovationen aus Bereichen wie der Medizin, Raumfahrt und Künstlichen Intelligenz. Nicht nur im deutschen Pavillon wird Nachhaltigkeit thematisiert.13.04.2025
Ausgerechnet am PalmsonntagMehr als 30 Tote bei russischem Raketenangriff auf SumyTrumps Sondergesandter Witkoff war gerade erst zu langen Gesprächen über die Ukraine im Kreml. Doch ein Frieden ist in weiter Ferne. Russische Raketen verwüsten die ostukrainische Stadt Sumy. Die Folgen sind verheerend.13.04.2025
Westlich kontrollierte ZonenUS-Sondergesandter will die Ukraine absichern "wie Berlin"Für den Fall einer Waffenruhe in der Ukraine macht der US-Beauftrage Kellogg einen Vorschlag, der von der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg inspiriert ist. Ähnlich wie in Berlin könnten dort Zonen entstehen, kontrolliert von ausländischen Truppen. Eine Aufteilung des Landes sei das aber nicht. 12.04.2025
Trump wird ungeduldigUS-Gesandter Witkoff redet vier Stunden mit PutinÜberschwängliches Lob für den Kremlchef bringt den US-Sondergesandten in Verruf. Nun spricht Witkoff erneut vier Stunden mit Putin. Während Moskau die Erwartungen klein hält, wird US-Präsident Trump zunehmend ärgerlich und verlangt "Bewegung". 11.04.2025