"Geht sehr schnell voran"Russland feiert Diesel-Deal mit den USA - und will Weltmarkt beliefernWährend die Ukraine fassungslos auf US-Präsident Donald Trumps Diesel-Deal mit Russland blickt, kann es Moskau gar nicht schnell genug gehen. Schon bald sollen die Verträge unterzeichnet sein und dem Kreml Milliardeneinnahmen bescheren. 14.10.2026
"Verrat am ukrainischen Volk"US-Senatoren beider Lager fordern Ende des Diesel-AbkommensLange halten die Republikaner im US-Kongress Präsident Trump bei seiner Außenpolitik die Treue. Doch der Diesel-Deal mit Russlands Präsident Putin hat offenbar eine Grenze überschritten. Sechs republikanische Senatoren verbünden sich mit den Demokraten und schreiben einen Brief an Trump.13.10.2026
Trump verteidigt AbkommenUS-Beamte: Diesel-Deal soll Kreml für Frieden ködernDamit US-Bürger billiger tanken können, gestattet Trump russische Diesel-Lieferungen. Weil solche Importe gesetzlich verboten sind, bekommt der US-Präsident mächtig Gegenwind aus dem Kongress. Regierungskreise lassen nun durchblicken, dass hinter dem Deal ein ganz anderer Plan stecken soll. 13.10.2026
USA sehen Europa als "Heuchler"Russland rechnet der EU ihre milliardenschweren Energie-Importe vorIm Streit um den Diesel-Deal zwischen Trump und Putin verweist Brüssel auf das eigene harte Sanktionsregime. Ein Dossier aus Moskau beziffert nun, dass EU-Mitgliedstaaten seit Kriegsbeginn für 286 Milliarden Euro russisches Öl und Gas gekauft haben. 13.10.2026
"Import ist gesetzwidrig"Sieben US-Senatoren feuern gegen Trumps Diesel-DealTrumps Ankündigung, russischen Diesel zu kaufen, schockiert nicht nur die Ukraine und Europa. Auch im US-Kongress sorgt der Plan für Ärger. Sieben US-Senatoren von den Republikanern und den Demokraten erklären das Vorhaben rundheraus für gesetzwidrig. 12.10.2026
"Auf Seite des Mörders"Politikerinnen attestieren Trump "moralischen Bankrott"Nach seinem Diesel-Deal mit Russland setzt US-Präsident Trump noch einen drauf und fordert einen neuen Präsidenten für die Ukraine. In Deutschland löst das parteiübergreifend Empörung aus. Auf die USA sei kein Verlass - im Gegenteil.11.10.2026
Kiew von Trump geschocktUkrainische Regierung stärkt Selenskyj den RückenAls Trump seinen Diesel-Deal mit Putin verkündet, behält der ukrainische Präsident seine Empörung nicht für sich. Darauf reagiert der US-Präsident mit dem Hinweis, Selenskyj sollte ausgetauscht werden. In Kiew hält man dagegen. Und ist trotzdem geschockt. 11.10.2026
Sanktionen sollen bleibenBundesregierung nimmt Trumps Diesel-Deal "zur Kenntnis"Nach dem Diesel-Deal zwischen den Präsidenten Trump und Putin betont die deutsche Bundesregierung: Hierzulande soll alles beim Alten bleiben. Die Unterstützung der kriegsgebeutelten Ukraine sei "ungebrochen" und ohnehin sei man nicht auf Lieferungen aus Russland angewiesen.10.10.2026
Nigeria liefert Europa KerosinWarum wieder Öl durch Hormus fließt, aber kaum Diesel Der Öltransport durch die Straße von Hormus ist teuer und gefährlich, aber wieder zunehmend möglich in den vergangenen Wochen. Bei Kraftstoffen wie Diesel und Kerosin, die Europa importieren muss, sieht die Lage anders aus.10.10.2026Von Max Borowski
"Nicht fair und nicht ehrlich"Selenskyj zürnt über Trumps Diesel-Deal mit PutinVor den Zwischenwahlen treibt der Iran-Krieg die Spritpreise in den USA auf Rekordhöhen. Putin nutzt Trumps Zwangslage aus und verspricht Washington russische Diesel-Lieferungen in großem Umfang. Für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj ein herber Rückschlag. 10.10.2026