"Das ist doch geil!"Linke will Eralp ins Rote Rathaus bringen - gegen alle WiderständeTrotz lautstarker interner Zweifel an den Sondierungsergebnissen mit SPD und Grünen entscheiden sich Berlins Linke für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen. Die bundesweite Kritik am Verhältnis der Partei zu Israel-Feinden deutet die Parteispitze zur "Schmierenkampagne" um.31.10.2026Von Sebastian Huld, Berlin
Protest gegen Linke-SpitzeEmde stellt Hamas-Sympathisant Ibrahim als Opfer "rassistischer Hetze" darWährend die Berliner Linke ihren Parteitag abhält, protestieren Dutzende Menschen vor dem Veranstaltungsort mit Parolen wie "Yalla Intifada" und "Free Palestine". Mittendrin: die umstrittene Abgeordnete Vanessa Emde. In ihrer Rede fordert sie Solidarität - auch für einen Aktivisten einer Terrororganisation.31.10.2026
"Nicht kleinkriegen lassen"Eralp kämpft um Rückhalt für ihren RegierungskursZweifel an ihrer Regierungsfähigkeit, schwere Vorwürfe gegen ihre Partei: Berlins designierte Regierungschefin Eralp geht auf dem Parteitag zum Gegenangriff über. Unter Applaus verspricht sie: "Ich werde nicht aufgeben."31.10.2026
"Berlin bekommt links"Vor Parteitag stellt sich Linken-Spitze hinter EralpAngst um die Familie, Streit über Antisemitismus und Protest aus den eigenen Reihen: Vor den entscheidenden Koalitionsgesprächen steht Berlins Linke unter Druck. Doch die Parteispitze stärkt Elif Eralp den Rücken – und gibt sich kämpferisch.31.10.2026
"Konkrete Bedrohungslage"Elif Eralp erhält Polizeischutz auf dem Linken-ParteitagAnlässlich eines Parteitages der Berliner Linken erhält deren Spitzenkandidatin Elif Eralp Personenschutz der Polizei. Die Behörde sehe eine konkrete Bedrohungslage, heißt es. Hintergrund ist unter anderem ein Bericht des "Spiegels", laut dem Eralp Befürchtungen um die Sicherheit ihrer Familie geäußert hat.30.10.2026
Angst vor Hamas-SympathisantenEralp: "Nehme den professionellen Rat von Behörden sehr ernst"Der Aufschrei um die Berliner Linken-Wahlsiegerin ist groß. Eralp fühlt sich laut "Spiegel" bedroht, wenn sie sich explizit zu einem bekannten Palästina-Aktivisten äußert. Nun rechtfertigt sich die Politikerin und sieht Grenzen überschritten - das Medium hält dagegen. 30.10.2026
Kontroverse um Elif EralpWer erpressbar ist, würde nirgendwo regierenDie Berliner Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, unterlässt Selbstverständliches, weil sie Angst vor Konsequenzen hat. Sollen die Geister, die sie rief, also Berlin bald mitregieren?30.10.2026Ein Kommentar von Nikolaus Blome
Eralps SicherheitsbedenkenKrach spricht von "verheerendem Signal"Der "Spiegel" macht öffentlich, dass sich die Berliner Linken-Wahlsiegerin Eralp wegen Hamas-Sympathisanten Sorge um ihre Sicherheit macht. Was folgern die potenziellen Koalitionspartner daraus? 30.10.2026
Eralp und der PalästinaaktivistWer traut der Frau, die sich nicht traut?Die Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp will Berlin regieren, offenbart aber unfreiwillig, von radikalen Aktivisten verängstigt zu sein. Die sind in der Linken gut vernetzt. Das befeuert etwaige Zweifel an der Regierungsfähigkeit der Partei.29.10.2026Ein Kommentar von Torsten Landsberg
Nach "Spiegel"-BerichtBerliner SPD und Grüne halten an Gesprächen mit Eralp festEin Bericht über intern geäußerte Befürchtungen lässt die Union an der Regierungsfähigkeit der Linken-Politikern Eralp zweifeln. Die Koalitionspartner in spe, SPD und Grüne, bleiben zunächst an Bord. Die Linke erwägt nun, sich gegen den "Spiegel" zu wehren.29.10.2026
"Angst vor diesen Leuten"Das ist der Mann, dessen Namen Eralp nicht nennen willElif Eralp sorgt sich einem Bericht zufolge um ihre eigene Sicherheit und die ihrer Familie. Die Bedrohung kommt offenbar aus dem Umfeld des Hamas-Sympathisanten Ibrahim Ibrahim. Das ist über seine Verbindungen zu der Terrororganisation bekannt.29.10.2026Von Nilofar Breuer